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Hinweis

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Jugendaustausch 2012

Eine tolle Woche mit vielen Erlebnissen verbrachte eine 38 köpfige Gruppe OTB Leichtathleten in Windsor / England. Alle Osnabrücker waren privat in Gastfamilien, untergebracht, was den Aufenthalt besonders prägte.
Es gab ein interessantes Programm, zu dem erstmals ein Empfang im Rathaus von Eton zählte und im Anschluss eine der selten möglichen Führungen durch das berühmteste Internat der Welt : das Eton College, ein Tagesausflug mit Besichtigung der historischen römischen Thermalanlagen in Bath und natürlich ein ausgiebiger Trip nach London, um noch ein wenig „verspätete“ olympische Luft zu schnuppern. Ein super Erlebnis war die Fahrt im „Cable Car“, eine Seilbahn mit Gondeln über die Themse, die zu den Olympischen Spielen eröffnet wurde. Highlight war allerdings die olympische Fackel „Torch“, die zum offiziellen Begrüßungsabend ins „Themse Valley Center“ nach Windsor gebracht wurde, um den jungen Sportlern ein Fotoshooting zu ermöglichen.

Fast „non stopp“ ging es dann weiter,….denn in der letzten Oktoberwoche reiste zum Gastgeber OTB der französische Partnerverein ENA aus unserer Partnerstadt  Angers an. Angemeldet hatten sich fast 40 französische Gäste im Alter zwischen 12 und 28 Jahren plus Betreuer. So war der OTB gefordert viele Gastfamilien zu suchen und zu finden, was Dank vieler toller Gastgeber aus der OTB Leichtathletikabteilung auch gelang!
Das Osnabrück Programm beinhaltete einen Empfang im Rathaus durch Bürgermeister Boris Pistorius, einen Tagesausflug zum Landtag in Hannover, die Besichtigung des Bundesleistungsstützpunktes Niedersachsen, ein lohnenswerter Besuch im Natura Gart Park – Ibbenbüren, eine Führung durch das Presse – Zentrum der NOZ sowie eine Besichtigung der Waffelfabrik Meyer in Venne.
Sportliches wie Biathlon und Partnerschaftspflege bei Kaffee und Kuchen gab es beim Begrüßungstreffen im OTB – Zentrum mit neuer Rekordbeteilung von über 120 Personen. Für die jüngsten französischen Gäste war allerdings das Nettebad mit der „magic Rutsche“ eines der unvergesslichen Erlebnisse. Am 3.10.2013 heißt es wieder „Bonjour Angers“ - die Einladung zum Gegenbesuch nach Frankreich liegt bereits vor.

Jugendaustausch mit Schweden 2011

Besuch von Schülerinnen und Schülern aus Schweden empfing in der ersten Märzwoche die Leichtathletikabteilung des OTB. Auf Initiative eines schwedischen Deutschlehrers, der zugleich die Leichtathleten des OTB-Partnervereins Gefle IF betreut, besuchten 5 Schülerinnen und Schüler aus dem hohen Norden nach bestandenem Deutschexamen, um vor Ort ihre frisch geprüften Deutschkenntnisse unter Beweis zu stellen. Und so klappte die Kommunikation mit den deutschen Gastfamilien und auch während des umfangreichen Besuchsprogramms mit Schulbesuch im Gymnasium In der Wüste, Führung durch den Botanischen Garten, Rosenmontag in Münster, Tagesfahrt nach Bremen, Nachwächterführung und Fußballspiel Sportfreunde Lotte gegen Münster, auch bestens. Die Jugendlichen fühlten sich sehr gut betreut von den Gastfamilien. In den Sommerferien startet der OTB einen Gegenbesuch in Schweden.

Jugendaustausch mit Windsor/England 2010

Eine tolle Woche mit vielen Erlebnissen verbrachte eine 40 köpfige Gruppe der OTB Leichtathleten in Windsor / England.  Alle Osnabrücker waren privat in Gastfamilien, untergebracht, was den Aufenthalt besonders prägte. Es gab ein interessantes Programm natürlich mit Trip nach London, aber auch ein Tagesausflug nach Stratford upon Avon und Oxford.  Ein offizieller Rathausempfang in Windsor- Maidenhead, dessen Oberhaupt Prinz Philipp ist, war genauso beeindruckend wie die Besichtigungstour nach Greenwich, wo der Gruppe der Zeit Meridian erklärt wurde. Highlight war allerdings eine erste Besichtigung der Olympischen Sportstätten London 2012. Jetzt ist die Motivation auf Sport und Leichtathletik riesig groß!

Jugendaustausch mit "Frankreich" 2010

Ende Oktober besuchte eine ca. 40 köpfige Delegation aus unserer Partnerstadt Angers im Rahmen des internationalen Jugendaustausches den OTB. Unsere Verantwortlichen um Ortrud Schnieder und Helmut Grüning hatten für unsere Gäste ein interessantes Besuchsprogramm zusammengestellt. U.a. fand ein kleiner Wettkampf auf der Illoshöhe statt, bei dem immerhin ein neuer Stadionrekord im Hammerwerfen verzeichnet werden konnte.

Jugendaustausch mit "Schweden" 2010

Die Leichtathletikabteilung des OTB Osnabrück freute sich nach 30jähriger Pause über das erneute „Aufleben“ dieser Partnerschaft im internationalen Sportjugendaustausch.

Zu Gast beim OTB war eine überraschend große Gruppe des Leichtathletik-Vereins Gefle IF Gävle, die in sechs Minibussen aus Schweden angereist war. Die Reisezeit betrug mehr als 16 Stunde, denn Gävle liegt 200 km nördlich von Stockholm am Meer. Erfreulich, dass alle Gäste in Privatfamilien untergebracht werden konnten, nirgendwo kann man sich intensiver kennen lernen und Freundschaften schließen.

„Wir haben schon eine Menge Spass gehabt“, verriet Ortrud Schnieder, Osnabrücker Delegationsleiterin, am Rande eines Empfanges im Osnabrücker Rathaus. Die überwiegend weiblichen und ausgesprochen hübschen schwedischen Gäste absolvierten während ihres 10- tägigen Aufenthaltes beim OTB mit ihren Betreuern Guido Ripke und Leif Karlsson ein abwechslungsreiches Programm. Alle schwedischen Gäste waren erstmalig in Osnabrück.

Neben einer Nachtwächterführung und vielen gemeinsamen Sportaktionen auf der Illoshöhe waren besondere Highlights ein Tagesausflug mit „Bauerngolf“ auf Hof Kruse in Kattenvenne, sowie die Besichtigung der Becks Brauerei in Bremen.

Geplant ist nun ein Gegenbesuch 2011 in Schweden, um die Freundschaft fortzuführen, wobei die schwedische Delegation in Guido Ripke einen guten Motor hat, denn er ist mit 10 Jahren nach Schweden übergesiedelt und hat ein großes Interesse daran, sein Heimatland Deutschland den schwedischen Jugendlichen näher zu bringen. In diesem Sinne: Hej do!

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Athletin oder Athlet des Monats

Sportlerin des Monats Juni: Siri Kreie läuft neue persönliche  Bestzeit über 800m: 2:11,44 Min!

Illoshöhe

Der städtische Sportpark Illoshöhe ist die Heimat der Leichtathleten des OTB. Die Anlage ist zentral zu erreichen und ist für Training und Wettkampf ideal ausgestattet.

Der Haupteingang der Illoshöhe befindet sich an der Ernst-Sievers Straße. Man kann die Illoshöhe aber auch bequem durch den Nebeneingang neben unserem Vereinsgebäude (Obere Martinistraße 50) erreichen.

Papstbesuch, Länderkämpfe, Kirchentage oder Turnfeste - die Illoshöhe kann auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken.

2006 wurde die Illoshöhe mit einer Tribünenüberdachung versehen. Damit wurde einem langersehnten Wunsch der Sportlerinnen und Sportler aus Osnabrück Rechnung getragen.

Neben dem OTB nutzt auch der VfL Osnabrück die Illoshöhe als Trainingsgelände für sein Jugendzentrum.

Im Jahr 2009 entschied das Verwaltungsgericht Osnabrück aufgrund einer Klage eines Anliegers, dass auch zukünftig auf der Illoshöhe Sport ausgeübt werden darf. Damit ist das Sporttreiben auf der Illoshöhe gesichert.

Unser Wunsch ist, die Illoshöhe barrierefrei auszubauen, damit auch Sportlerinnen und Sportler mit einer Behinderung hier Sport treiben können. 

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Ernst Sievers war in den 20er und 30er Jahren Lehrer in Osnabrück und in zahlreichen Osnabrücker Sportvereinen tätig und zählte zu den anerkanntesten Übungsleitern der Stadt. Obwohl er nicht-jüdischer Staatsangehöriger war, übernahm er in den 20er Jahren die technische Leistung des jüdischen Turn- und Sportvereins Osnabrück. Dieser Verein war 1924 gegründet worden, da der seinerzeit größte Verein in Osnabrück - der Osnabrücker Turnverein (OTV) – aktiv die Ziele des Nationalsozialismus unterstützte und bereits 1924 aus antisemitischen Gründen alle Juden aus dem Verein ausschloss.

1933 wurde Sievers bei der Regierung angezeigt und aus dem Schuldienst entlassen. Der Jüdische Turn- und Sportverein wurde durch die NSDAP aufgelöst. Sievers wurde ins südliche Osnabrücker Land versetzt, überlebte den 2. Weltkrieg und verstarb in den 50er Jahren. Ca. 1946 verfasste Sievers ein aufschlussreiches Dossier für seine Personalakte:

„Schon bald nach dem Weltkriege begannen die sogenannten „Nationalen“ Kreise in Osnabrück die Hetze gegen alle demokratich Gesinnten. Eine führende Stellung nahm der Osnabrücker Turnverein ein. Dieser Verein der Deutschen Turnerschaft hatte die finanziell am sichersten Stehenden Juden (z.B. Flatauer, Nussbaum) als Mitglieder geworben und zu grossen Geldspenden veranlasst. 1923 tarnte sich die als staatsfeindlich verbotene „Orgesch“ (Organisation Escherich) als „Fechtabteilung“ des Osnabrücker Turnvereins unter Leitung von Fritz Frömbling, sen. (verstorben) und Wilhelm Pattberg, Heinrichstr. 43. Die Abteilung „Spiel und Sport“ des Osnabrücker Turnvereins, die zu 90% aus Demokraten bestand, wurde aus dem Osnabrücker Turnverein ausgeschlossen. Ich war sZt. „Sportlicher Leiter“ dieser Abteilung. Die Judenhetze begann auch im Osnabrücker Turnverein, der im Jahr 1924 alle Juden ausschloss. Ein „Jüdischer Turn- und Sportverein“ wurde gegründet. Ich übernahm die technische Leitung und behielt sie bis zur Auflösung dieses Vereins durch die NSDAP.“

Deutsche Mannschaftsmeisterschaften (DMM) 2011

„Im Team erfolgreich sein“ – diesen Slogan des Deutschen Leichtathletikverbandes machten sich die beiden Bundesligateams der Damen und Herren des OTB bei dem Finale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Hannover zu Eigen. Bei diesem Teamwettbewerb, bei dem aus jedem Team zwei Athleten pro Disziplin in die Mannschaftswertung kommen, wird besonders im Norden gepflegt. Beim Finale in Hannover trafen nun die jeweils acht besten Teams innerhalb Deutschlands aufeinander und ermittelten ihre Meister. Am Ende konnten sich die OTB-Trainer um Friedhelm Peselmann, André Wollherr, Ortrud sowie Wolfgang Schnieder und Gerald Nolte über einen sensationellen 5. Platz und einen neuen Vereinsrekord mit 21346 Punkten freuen. Auch die OTB-Damen waren mit ihrem Abschneiden mehr als zufrieden – in der Endabrechnung belegten die Damen in den blau-weißen Trikots den 8. Rang mit 12069 Punkten. „Wir sind total happy über dieses  tolle Mannschaftsergebnis: Platz 5 und 8 bei Deutschen Meisterschaften – wer kann das schon aufweisen“, strahlten die Trainer mit den Aktiven um die Wette. Sieger bei den Männern wurde die Deutsche Sporthochschule Köln, Vor dem LAV Tübingen, dem SV Werder Bremen und der LG Hannover. Hinter den Osnabrückern lag der TV Norden/Leer, Hannover 96 und die LG Filder. Bei den Damen siegte ebenfalls die Mannschaft der Deutschen Sporthochschule Köln. .   

Bei der Fülle der guten OTB-Leistungen stachen insbesondere Maik Wolherr mit einem Tempo-Solalauf über 1500m in 3:56,75 Minuten, Wiebke Przibilla und Corinne Gröne mit Kräfte raubenden Doppelstarts über  400m ( 64,56 – 63,57) und 800m (2:24,64 – 2:25,86), Nicolai Peselmann mit 1,96 Metern im Hochsprung, Frederik Branscheidt mit 13,55 Metern im Dreisprung, Marius Hüpel mit 15:38,85 Minuten über 5000m, Ann-Christine Junker mit 37,22 Metern im Diskuswerfen, Johanna Kleen mit 29,78 im Speerwerfen, Natalie Moldrzk mit 26,92 Sek. über 200m, Johannes Dickebohm mit 50,99 Metern im Speerwerfen, Max Tute mit 56,97 Sek. über 400m Hürden, Sebastian Franke und Marvin Karsch mit 2:01,32 bzw. 2:03,10 über 800m sowie Hendrik Kähler  in 52,24 über 400m.

Rita Girschikowski, Präsidentin des Niedersächsischen Leichtathletikverbandes, machte sich am Ende der Veranstaltung noch einmal für den Erhalt der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften stark.

Kühles DM-Finale in Hannover (2010)

Frostbeulen beim Bundesliga-Endkampf 2010

"Ich bin froh, gleich in die heiße Badewanne springen zu können" lautete das persönliche Fazit von der Präsidentin des Niedersächsischen Leichtathletikverbandes und Veranstaltungsleiterin Rita Girschikowsky zum Finale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Hannover.
Bei Temperaturen um die 5 Grad Celsius hatten die OTB Männer und Frauen beim Bundesliga-Endkampf nicht nur mit der starken Konkurrenz zu kämpfen, sondern auch damit, auf der Tartanbahn nicht sprichwörtlich festzufrieren.
"Heißes" gab es an diesem frost igen Samstag nur vom Grill, den der Caterer zu Verfügung gestellt hatte sowie auf der Bahn mit dem ein oder anderen "heißen" Fight um wertvolle Punkte. Angesichts der kühlen Witterung war Teamgeist gefordert, zumal einige Ausfälle im Vorfeld die beiden OTB-Teams doch arg dezimiert hatten. Am Ende landeten die OTB Frauen mit 12408 Punkten auf einem bisher in Osnabrück noch nie erreichten sechsten Rang und die Männer bezwangen das Team Saar und erreichten mit 20.902 Punkten einen guten siebten Rang. Bei der Siegerehrung sorgten die bedruckten OTB-T-Shirts nicht nur für eine gewisse Einheitlichkeit im Auftreten, sondern machten das Teamfeeling noch runder. "Dafür das wir so viele Ausfälle zu verzeichnen hatten, können wir heute sehr zufrieden sein", waren sich die Teamleiter Orturd Schnieder, Friedhelm Peselmann sowie André Wollherr einig. Im Vergleich zum letzten Jahr kamen die Männer trotz der hohen Zahl von 16 Absagen und der widrigen Witterungsumstände mit 114 Punkte Rückstand fast an das Vorjahresresulat heran. Die Frauen konnten das Ergebnis des vergangenen Jahres trotz des Ausfalls von Leichtathletikstar Claudia Tonn um mehr als 200 Punkte toppen. Ohnehin: Zwei Mannschaften in einem Bundesliga-Finale: Das hatte es in Osnabrück noch nie gegeben! Sportlich ragten aus zwei durchweg geschlossenen Mannschaftsleistungen einige Akteure hervor: Der Rückkehrer aus Wattenscheid, Nicolai Peselmann, lies sich in keiner Weise anmerken, dass er das regelmäßige Leichtathletiktraining gegen das Basketballtraining eingetauscht hat. Sowohl im Hochsprung stach er mit übersprungenen 1,96 m hervor als auch im 110m Hürdenlauf (15,35 Sekunden) sowie im Kugelstoß mit 14,06 m. Ganz hoch anzurechnen ist mit Sicherheit auch die Leistung des 400m Hürden- Routiniers Kilian Lescow. In 58,89 Sekunden blieb er nur knapp hinter seinem Vereinskollegen Sascha Gerleé (58,81 Sekunden) und zeigte damit, dass seine früheren 51er Zeiten kein Zufall waren. Sehr gut waren auch die persönlichen Bestleistungen von Johannes Riemann über 100m (11,39 Sekunden), Johannes Dickebohm im Speerwerfen (56,22 Meter) und die 400m Zeit von Romain Martin (51,91 Sekunden).

Bei den Frauen machten sich die Neuzugänge von der LG Osnabrück deutlich bemerkbar. Alina Koop und Corinne Gröne konnten mit ihren Doppelstarts wertvolle Punkte für die Damen von der Oberen Martinistraße holen. Corinne lief nur 40min nach den 400m noch eine super 3000m Zeit und Alina schaffte erfolgreich das Mammutprogramm (400m, 800m, 4x100m). Das gleiche Kunststück zeigte auch Wiebke Przibilla, die sich wie schon im letzten Jahr voll in den Dienst der Mannschaft stellte und im 800m Lauf auch noch eine neue Bestzeit erzielte (2:29,54 Minuten). 

Am Ende bleibt zu erwähnen, dass auch die Stimmung auf der Tribüne und das gegenseitige Anfeuern ein Highlight waren und dass für das nächste Jahr wieder alle Kräfte gebündelt werden sollten. Denn: "Das DMM-Finale ist jedes Jahr wieder immer einer der schönsten Wettkämpfe", waren sich alle Aktiven unisono einig.

Kontakt

0541 – 45 44 1

Osnabrücker Turnerbund v. 1876 e.V.
Obere Martinistr. 50
49078 Osnabrück

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Öffnungszeiten:

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